Performance und Mobilität mit Abzügen beim Display, Ich nutze das Timeline X 4830 tg jetzt seit gut 2 Wochen. Anschaffungsgrund war berufsbegleitendes Studium (Mobilität), aber trotzdem genug Leistung für Foto und Videobearbeitung und ein wenig zocken. SSD-Festplatte war für mich ein muss. Ich habe lange mit dem Dell XPS 15z geliebäugelt, aber das war mir letztenendes dann doch zu teuer und die Forenbeiträge zu dem Gerät zu durchwachsen.
Das Timeline X ist mein erstes Acer und es macht einen verdammt guten Eindruck. Die Tastatur ist echt angenehm zum Schreiben und hat einen für mein Gefühl kurzen und knackigen Druchpunkt. Schön, dass hier auch die gesamte Breite des Notebooks genutzt wird, auch, wenn man bei einem 14-Zöller kaum einen Nummernblock erwarten kann. Das Touchpad tut meiner Ansicht nach, was es soll und hat keine nervigen Aussetzer oder Verzögerungen.
Da ich seit längerem kein neues Notebook hatte, bin ich echt begeistert von der (nicht vorhandenen) Lautstärke im Office-Betrieb und der geringen Abwärme - zwei Gründe, wegen denen ich u.a. auch auf SSD gesetzt habe. "Laut" wird es erst, wenn man eine Scheibe ins DVD-RAM einlegt (passiert heutzutage ja immer seltener) oder wenn man die Maschine als Spielkonsole benutzt. FIFA 12 läuft auch auf einem angeschlossenen 1080p-Fernseher in voller Quali ohne Ruckler - schön für die Jungsabende, wenn man keine PS3 hat ;) Die Overall-Performance - was soll man anderes sagen bei den Komponenten - ist fantastisch. Win7 64bit hochgefahren in 18 Sekunden, Photoshop CS5 in 4.
Überraschend gut für ein Notebook der Größe empfinde ich auch den Sound. Richtige Bässe vermisst man natürlich (das verwehrt die flache Bauweise), aber der Sound klingt ausgewogen und nicht zu Höhen-betont oder gar klirrend, wie man es sonst öfters kennt von Laptops.
Die gebotenen Schnittstellen sind gut, aber nicht überragend.
Schnell, leicht und mobil mit Einschränkungen unter Volllast, Ich war auf der Suche nach einem neuen Notebook; schnell (i7-Prozessor, viel RAM und SSD-Festplatte), klein und leicht (13", unter 2 kg) sollte es sein, mit langer Akkulaufzeit. Weniger wichtig für mich waren die Displayqualität, da ich einen schönen großen Monitor daheim habe und ein CD/DVD-Laufwerk. Das alles bringt der 3830TG auf dem Papier mit, den ich jetzt seit 2 Wochen mein Eigen nenne.
In der Realität muss man allerdings Abstriche hinnehmen: Wie schon vielfach beschrieben, wird der Prozessor unter Last (also nach etwa 5 Minuten Gaming) zu heiß, bremst sich automatisch aus und arbeitet dann statt mit 3,4 nur noch mit 1,2 GHz ("Throttling").
Neuere Spiele mit höheren Anforderungen kann man also vergessen. Ältere Spiele wie Half-Life 2 sind aber kein Problem und laufen auf höchsten Details flüssig. Wagemutige können mit dem Programm Throttlestop dem Prozessor eine Taktfrequenz vorschreiben, er nimmt dann keine Rücksicht mehr auf die Temperatur und regelt sich nicht ab. Da damit aber vermutlich Garantieansprüche verfallen und die Hardware geschädigt werden kann, würde ich das nicht empfehlen.
Bei allen anderen Programmen, die ich nutze tritt dieses Problem bisher nicht merklich auf (Ableton Live, Lightroom), deshalb stellt es für mich keine Einschränkung dar.
Das Display ist immerhin so hell, dass man im Schatten draußen lesen und schreiben kann (so wie jetzt gerade), wegen des super Akkus und dem geringen Gewicht ist das Notebook also gut für unterwegs geeignet.
Wen's noch interessiert, die Windows-Leistungsdaten:
Prozessor 7,1
RAM 7,5
Grafik (Aero) 5,9
Grafik (Spiele)6,7
Primäre Festplatte 7,7
Fazit: Wer nach einem Gaming-Notebook sucht, sollte woanders schauen. Wer ein relativ günstiges, schnelles und mobiles Gerät sucht und sich von der Throttling-Problematik nicht abschrecken lässt, ist hier gut bedient.
Fünf Sterne von mir, weil es meinen Anforderungen und meinem Budget genau entspricht.
Extrem leistungsstark, extrem (kratz)empfindlich, Die Leistungsdaten des Nasty Devil überzeugen, auch die Akku-Laufzeit. Leider war unser Gerät trotz vorsichtiger Behandlung innerhalb kürzester Zeit zerkratzt - für uns ein No Go bei Kundenpräsentationen und ein Grund, das fliegende Klassenzimmer nicht mit timelinex zu bestücken.
Sehr zufrieden!, Ich wollte zwingend ein Subnetbook mit dedizierter Grafikkarte leichtem Gewicht und USB 3.0 Anschluss haben. In dieser Kategorier war das Acer vom PreisLeistungsverhältniss mit das besten.
Keine 5 Sterne weil der Akku fest verbaut ist und man ihm im Netzbetrieb nicht deaktivieren kann. Wer weiß vlt hält er dennoch sehr Lange in dem Fall würde ich volle 5 Sterne vergeben.
Zum thema throtteling. Ich habs bisher beim besten willen nicht zum ruckeln in Spielen wegen throtteling bekommen. Er braucht etwa 30 Sekunden um von 90° CPU wieder auf 60 Grad zu kühlen und hat noch nie die 95° erreicht laut SpeedFan. Wenn ich Benchmark an Benchmark laufen lasse genügt ihm die Ladezeit zwischen den Sequenzen locker um runterzukühlen. Leider gibt es bisher keinen objektiven Test von einschlägigen Seiten. Es wird lediglich das mittelklasse Modell getestet welches wohl arg zu leiden hat. Ein guter Teil der Problematik lässt sich aber wohl duch erneuerung der Wärmeleitpaste erreichen.
Ich bin jedenfalls rundum zufrieden.
Throttling gelöst... danach Perfekt, hallo,
über das Notebook (13,3 Zoll) Variante kann man sich ja mittlerweile hinreichend Informieren. Hauptkritikpunkt ist das Throttling Problem. Dabei taktet die CPU bei Überhitzung so stark zurück, dass Spielen fast unmöglich wird. Bei diesem Gerät (aber auch bei vielen anderen) ist das bauart bedingt. Die Wärme der GPU (Grafik-Prozessor) wird über die CPU (Core i7) abgeleitet. Dadurch wird die CPU serh heiß und taktet zurück.
Dieses Throttling kann man mit Zusatzsoftware abschalten. Natürlich wird dann das Gerät sehr heiß. Dazu sei auch gesagt, dass zumindest die 13,3 Zoll Variante primär ein Leistungsstarkes Arbeitsgerät und sekundär zum Spielen gedacht ist.
Um das Throttling zu umgehen und hin und wieder sehr gut damit Spielen zu können, habe ich folgende Schritte unternommen:
TEST mit BF3
1. Ausgangsmessung: Im Normalzustand wird die CPU auf etwa 67 Grad (+/- 3) erhitzt, throttling stellt sich ein, sobald die GPU wärmer wird.
2. mit Throttlestop die Taktrate der CPU nach unten hin auf den Nominaltakt von 2700Mhz begrenzt (nun kann das System nicht mehr herunter takten)
3. mit Rivatuner die GPU um etwa 20% heruntergetaktet (dadurch wird diese Kühler)
4. inGame Messung: CPU steigt auf etwa 79 Grad. - Zu viel
5. Coolermaster NotePal X-Lite genutzt.
6. CPU Messung ergab wieder 60-65 Grad auch nach einer Stunde spielen. - Das ist normal
Folgende Titel liefen je nach Einstellungen:
Siedler 7, Battlefield 3, Anno 1404, Anno 2070, SWTOR,....
Ich habe das hier nur für diejenigen geschrieben, die das Gerät für Spiele nutzen wollen. - Aber als reine Spielemaschine ist das Notebook nicht konzipiert.
Bestimmt kein Nasty Devil, Ich habe mir dieses Notebook nach dem Durchliesen vieler Tests und Rezensionen doch bestellt. Leider.
Lob vorweg an amazon, das Packet war wie so oft nach 2 Tagen im Hause.
Also Notebook angemacht und losgelegt. Die Hardware an sich ist richtig gut. Wenn sie auch kalt genug ist.
Nach ca. 15 Minuten sind alle Komponenten bei 60 Grad und mehr.
Wer sich so ein Power Nootebook kauft erwartet ja auch Leistung und will das ein oder andere damit machen.
Ruckzug erreicht die Grafikkarte 75 Grad und die CPU taktet (laut CPU-Z) auf ca. 800 Mhz runter und nichts geht mehr.
Verarbeitung von außen: Verarbeitung darf man das nicht nennen. Fühlt sich wie ein kleines zerbrechliches Teil an, kein "nasty devil".
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